Die Geschichte des Emitters - ASR Audio

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Geschichte und Updates der ASR Emitter Familie

Anfang der 80er Jahre präsentierte die Firma Schäfer und Rompf (ab 1994 Schäfer Audiosysteme) den Vollverstärker ASR Emitter.

Der ASR Emitter – Sender der Musik – Sender der Emotionen war geboren!

Der Emitter ist im Prinzip eine Endstufe mit Eingangswahlschalter und Lautstärkeregler. Diese Vorgehensweise verkürzt den Signalweg und ermöglicht so den Verzicht auf einen Vorverstärker.

Die Emitter erhielten vom ersten Gerät an ein außergewöhnliches Zweckdesign, was aus rein praktischen Überlegungen entstand und bis heute aus gutem Grund nicht geändert wurde.

Wir fanden heraus, dass ein Verstärker im Acrylgehäuse deutlich musikalischer klingt, als derselbe Aufbau in einem Metallgehäuse. Acryl besitzt einfach viel schwächere Resonanzen als z.B. Stahl oder Aluminium.

Zudem war unser Ziel vom Anfang an, die Genauigkeit und Kraft eines Transistorverstärkers, mit der inneren Ruhe und Ausgewogenheit eines Röhrenverstärker zu verbinden.

Durch den Einsatz von Mosfet Transistoren in der Ausgangsstufe (mit Ihrer den Röhren ähnlichen Kennlinie), hatten wir auch dieses Ziel erreicht.

Was wir weiterhin erkannten, sind die negativen Auswirkungen von Trafovibrationen auf den Fluss der Musik und den Arbeitsbedingungen der Elektronik. Die Auslagerung des Netzteils war somit die konsequente Fortsetzung unserer Entwicklung.

Sehr wichtig war uns auch die Haltbarkeit der Geräte, bzw. sollte ein Emitter der Verstärker fürs Leben und nicht für die Werkstatt sein.

1980 bis 1989

Nach der gelungenen Markteinführung, wurde der Emitter im Jahre 1985 zum ersten mal ordentlich überarbeitet. Die neue Version erhielt eine durchgehenden Hauptplatine mit darunter montierten Siebelkos. Dadurch konnte der Emitter auch ein wenig niedriger gebaut werden.

Ab dem Jahr 1987 wurde die Gleichrichtung vom Emitter ins Netzteil verlagert. In das deshalb wesentlich vergrößerte Netzteil in einem 19 Zoll Gehäuse mit 3 HE (430x 290x 125 mm), wurden auch noch zusätzliche Elkos als Vorsiebung verbaut. Durch diese wesentlich aufwendigere Technik gewann das Klangbild deutlich an Präzision und Stabilität.

In 1988 wurden die bis dato verwandten Ringkerntransformatoren durch die wesentlich stabileren und klanglich besseren PM (Philbert- Mantelschnitt) Transformatoren ersetzt.

1990 bis 1999

Im Jahre 1990 wurden dann die Siebplatinen für den linken und rechten Kanal geteilt und eine Offsetregelung hinzu gefügt.

Ab 1991 gab es dann komplett neu entwickelte Emitter.

Die neu entwickelte Emitter plus Version mit einer doppelseitigen Platine und Mosfet Transistoren für alle Stufen, konnte in einer manuellen Version mit Drehpotentiometer als Lautstärkeregler, oder auf Wunsch mit einem manuellen Stufenschalter ausgestattet werden.

Ab 1992 wurde der bereits auf der neuen Platine vorgesehen Relaisstufenschalter mit Mikro Controllersteuerung und Fernbedienung realisiert, der ab 1993 dann auch in Serie ging.

Ab 1993 erhielten die Emitter eine Energiesparschaltung im Netzteil. Diese ermöglicht bei niedrigem Leistungsbedarf eine Umschaltung auf eine geringere (25%) Ausgangsleistung bei nur 30% Energieverbrauch.

Der Emitter II plus erhielt zeitgleich zwei kanalgetrennte Netzteile.

Ab 1994 wurde das bis dahin gelieferte doppelzeilige LCD Display mit 5 mm Schrifthöhe durch ein Led Display mit 25 mm hohen Nummern abgelöst. Silberverkabelung in der Signalverdrahtung wurde zum Standard.

Im Jahre 1995 wurden die Emitter in der High Definition Version präsentiert. In der HD Version wurden erstmals ultraschnelle Gleichrichter aus der Schaltnetzteiltechnologie verwandt.

In ausgiebigen Hörsitzungen ermittelten wir den Klangeinfluss unterschiedlicher Netzkabel. Schließlich entschieden wir uns für ein hochwertiges mit Ferrit geschirmtes Netzkabel, welches zuerst nur in den HD Versionen serienmäßig geliefert wurde.

1997 gab es dann wieder entscheidende Verbesserungen. Der Emitter HD wurde nun in der Version 1.3 geliefert.

Eingesetzt wurden leistungsfähigere Audio Endtransistoren von Toshiba, die eine deutlich größere Impulsbelastbarkeit bereit stellten. Zudem kamen schnellere Kondensatoren und das neue Superfast Netzteil mit insgesamt 56 ultraschnellen Dioden zum Einsatz.

Das deutlich stabilere Gehäuse des Netzteils wurde aus dickerem Blech gefertigt und erhielt einen Strukturlack. Über den jetzt 30 poligen Stecker für das Versorgungskabel zum Emitter (statt vorher 20 polig), wurde auch die Eingangsstufe direkt aus dem Netzteil gespeist.

Als Standbytransformator wurde ein hochwertiger geschirmter Philbert- Mantelschnitt Typ eingesetzt. Durch die Schirmung fließen quasi keine Störströme mehr aus der Netzversorgung zum Verstärker.

Mit diesen ganzen Verbesserungen erhielten die Emitter eine deutlich bessere Feinzeichnung bei größerer Dynamik.

Die Emitter Plus Versionen erhielten im Jahre 1999 Teile der V1.3 Technologie, sowie ebenfalls die schnellen Dioden aus den HD-Netzteilen, und sind seitdem eine kleine HD-Version.

2000 bis 2009

Seit dem Jahre 2000 gibt es die Version Blue mit blauem Display, blauen Led's auf der Hauptplatine und silbernen Kühlkörpern und Reglern.

Ab 2002 gab es eine deutliche Aufwertung der Serienausstattung

ASR Designfernbedienung aus Corian aus dem Vollen gefräst mit mechanischen Schaltern, fühlbarem Tastendruck, Edelstahlknöpfen und einer flachen Lithiumbatterie für eine lange Lebensdauer.

Bei den Emitter HD wird der symmetrische Eingang serienmäßig ohne Aufpreis geliefert. Neue Platine für den symmetrischen Eingang mit einem speziell dafür konstruierten Chip, neuen Dip Schaltern und einstellbarem Eingangswiderstand.

Neues ASR Netzkabel (ASR Magic Cord) für höhere Dynamik durch größeren Querschnitt, doppelte Abschirmung, transparenter Mantel (dadurch Silberoptik statt vorher schwarz).

Massivere Polklemmen mit Dreh-Knebel für den Emitter I. Drehimpulsgeber für den Lautstärkeregler mit sanfterem Lauf.

Neue Platine in den ASR-Netzteilen. Die Anordnung der Bauteile wurde optimiert, die beiden Haupttransformatoren werden separat und nacheinander mit 6 Relais vom Energiesparmodus in den Volllastmodus geschaltet.

Alle 8 Spannungen und die Betriebsmodi werden mit 12 Led's direkt hinter einem Anzeigefenster in der Frontplatte angezeigt. Auf Wunsch gab es das Netzteil auch mit eingebautem Aktivfilter. Dabei wird auch eine Hochlastsicherung mit geringsten Übergangswiderständen statt der sonst üblichen Feinsicherung montiert.

Im September 2003 wurde ein neuer Microcontroller mit internem Speicher verbaut. Dadurch stabilerer Programmablauf und verringerte HF-Einkopplungen vom Datenbus.

Ab März 2004 werden die Kühlkörper einzeln hochfrequent abgekoppelt. Dies verbessert die Detailauflösung und Räumlichkeit des Klangbildes.

Im Oktober 2004 wurde ein geänderte Filter in die Akkunetzteile eingebaut. Damit wurden die Emitter mit Akkunetzteil deutlich schneller und bildeten die Räumlichkeit noch holographischer ab. Die Wiedergabe wird dabei aber eher tonal noch ruhiger und ausgewogener.

Ab November 2004 wurde eine neue und massivere Zugentlastung aus Metall für die Kabel vom Hauptgerät zum Netzteil eingesetzt.

Neue Verbindungskabel zwischen Emitter und Netzteil mit verlustarmen Isolationsmaterial.

In den Netzteilen wird serienmäßig eine verlustarme Hochlastsicherung sowie eine größere 20 Ampere Netz-Steckverbindung eingebaut. Durch die geringeren Verluste im Netzanschluss klingen die Emitter dynamischer, präziser und die Basswiedergabe wird straffer.

Die Kompensation der Endstufen im Emitter kann nun mit einem Umschalter auf der Hauptplatine erhöht werden. Damit wird bei schwierigen Lasten wie hochkapazitiven Kabeln oder impedanzkritischen Lautsprechern die Stabilität erhöht. Das Klangbild wird gleichzeitig etwas runder.

Im Mai 2005 präsentiert ASR auf der High End die neue Emitter Exclusive Familie.

Die neuen Emitter Exclusive sind die Nachfolger der seit 1995 gefertigten Emitter HD Serie.

Die Emitter Exclusive erhalten völlig neue Netzteilgehäuse, eine geänderte, sehr hochwertige Steckverbindung, Messing-Montageschienen und der Emitter II erhielt neue Kühlkörper. Die neuen Gehäuse sind mit 460x320x160 mm etwas größer, haben abgerundete Kanten und sind aus stärkerem und dadurch stabilerem Blech gefertigt.

Die Seitenteile sind zusammen mit der Bodenplatte aus einem Stück gefertigt. Der gesamte Aufbau besteht aus wenigeren, dafür stabileren Teilen. Die Entlüftungsöffnungen bilden ein ASR Logo. Durch das größere Platzangebot können die einzelnen Bauteile und Platinen besser räumlich voneinander getrennt werden. Dadurch verringert sich die Übertragung von Feldern und Resonanzen. Auch der Standby-Transformator wird jetzt liegend montiert. Die Exclusive Netzteile sind 3 kg schwerer als die Vorgänger. Der gesamte Aufbau ist deutlich stabiler und hat geringere Resonanzen. Die neuen, deutlich stabileren Steckverbinder stammen aus der Industrieelektronik und werden vom renommierten deutschen Hersteller Harting geliefert.

Das Akkunetzteil der Emitter Exclusive wurde komplett neu konstruiert.

Die Akkumulatoren befinden sich jetzt an der Rückwand. Die Steuerplatine ist jetzt vorn hinter der Frontplatte. Der Ladetransformator ist zentral im Gerät liegend montiert. Die Kontroll-Led's können von vorn durch das Fenster eingesehen werden, die Anschlusskabel wurden gekürzt. Das neue Gehäuse hat durch den neuen, stabileren Aufbau geringere Resonanzen, und klingt deshalb deutlich besser als die Vorgängerversion.

Im Verstärkerteil der Emitter Exclusive Serie werden massive Montageschiene aus Messing eingebaut. Bei den Emittern HD waren die Schiene aus schwarz eloxiertem Aluminium. Messing ist deutlich schwerer und hat ein wesentlich harmonischeres Resonanzspektrum als Aluminium. Messing ist deshalb auch der Werkstoff für viele Musikinstrumente.

Beim Emitter II Exclusive werden Kühlkörper mit verändertem, steiferem Profil eingesetzt. Durch beide Änderungen resoniert der Aufbau des Emitter II Exclusive deutlich weniger. Durch die Neuerungen klingen die Emitter Exclusive Modelle noch dynamischer und präziser.

Die neuen Emitter I und II ab 2006 erhalten die aufwendigen neuen Gehäuse, Harting – Steckverbinder und die Messing Schienen wie sie in den aktuellen Exclusive Modellen eingesetzt werden. Die Emitter Exclusive werden serienmäßig mit den aktiven Netzfilter im Netzteil ausgestattet. Der Emitter II Exclusive ist auf Wunsch mit vergoldeten Kühlkörpern erhältlich.

Ab Frühjahr 2007 wurden die Platinen der ASR Emitter auf eine mit Gold beschichte Oberfläche mit transparenten Stopplack umgestellt. Dies ist eine optimale Kombination mit den bisher schon für alle Signale vom Eingang bis zum Ausgang verwendeten teflonisolierten, massiven Silberdrähten.

Durch die besonders beständige Oberfläche, mit dem auch langfristig sehr niedrigem Kontaktwiderstand, klingen die Emitter in der neusten Version noch etwas runder, präziser und weiträumiger.

Besonders attraktiv wird jetzt der Blick auf die Leiterbahnen in Gold durch den transparenten Stopplack. Dadurch ist die besonders aufwendige, fast spiegelbildlich gestaltete Leiterbahnführung sehr gut zu erkennen. Auch die Netzteilplatinen wurden überarbeiten und auf Gold umgestellt.

Die Platine wurde mit 2 XLR Eingängen zum Anschluss zweier symmetrischer Signalquellen sowie einem Bypass-Eingang, der den Pegelregler umgeht bestückt. Damit kann der Emitter noch vorteilhafter in Mehrkanalanlagen eingebunden werden und mit einem davor geschalteten Vorverstärker auch als reine Endstufe verwendet werden.

Mehrere Emitter können nun mit der optionalen Digitalen Steuerung untereinander bedient werden. Damit kann man zum Beispiel einen Emitter je Kanal als Mono-Verstärker für Biamping oder im Aktivbetrieb einsetzen. Als Mono Verstärker im Brückenbetrieb generieren die Emitter fast die 4 fache Leistung, beim Emitter II also ca. 2000 Watt an 4 Ohm.

In Thailand wurde so eine Anlage mit 8 Emitter II Exclusive + Akku aufgebaut, die einen 4 Wege Flächenstrahler von Wisdom Audio mit 8 x 1000 Watt / 8 Ohm versorgten.

Total verrückt, aber die Thailänder sind ausgeflippt. Was wir davon mitbekommen haben, lautete in etwa: Besser als Livemusik, viel besser.

Ab April 2009 wurden die Emitter Exclusive verändert. Neue Netzstecker mit Goldbeschichtung für die Trafonetzteile von Hubble. Beim Emitter II Exclusive wird der Sub Out serienmäßig eingebaut. Modifikation der Eingangsstufe bei den Emitter Exclusive, die als Nachrüstung auch für die Versionen mit Goldplatine (ab 2007) erhältlich waren.

2010 bis ...

In 2010 gab es dann optionale WBT Nextgen Steckverbinder für eine noch höhere Detailauflösung. Alle Exclusive Modelle des Emitter II erhalten eine Beschwerung aus massivem Messing für die Verstärkerbausteine. Die Ankopplung an die schwerer Masse verbesserte die Durchhörbarkeit und das Klangvolumen.

2012 gab es eine neu konstruierte Display Platine. Diese ermöglicht den Einsatz besonders hochwertiger Schalter von Elma (Schweiz) für Ein/Aus bei der Eingangswahl - und einen optischen Encoder von Copal (Japan) für die Pegeleinstellung. Diese neuen, sehr aufwendigen Schalter haben ein deutlich angenehmeres Gefühl beim Bedienen. Die neuen Schalter wurden als Option angeboten, und später bei den Exclusive Versionen in die Serie übernommen.

2013 als Standart:

  • Doppelt geschirmtes Verbindungskabel zum Verstärkerteil 2m lang, auf Kundenwunsch auch andere Längen.

  • Netzkabel ASR Magic Cord 150 cm mit verlustarmer 21A Netz-Steckverbindung am Netzteil, auf Kundenwunsch auch andere Längen.

Ab Anfang 2014, gab es für die Emitter Exclusive Modelle weitere Verbesserungen. Auf Wunsch konnten diese mit verbesserten Sieb-Elektrolytkondensatoren mit höherer Spannungsfestigkeit bestellt werden.

Die neuen Siebplatinen mit den hochwertigen Elkos verbessern die Dynamik, die Musik wurde zudem feiner aufgelöst - und die Elkos sind dazu noch deutlich langlebiger.

Für die Emitter I Exclusive gab es 80V Elkos anstelle von 63V Elkos.
Für die Emitter II Exclusive 100V Elkos anstelle von 80V Elkos.

Im Jahre 2016 kam für die Emitter das wichtigste und größte Update in ihrer Geschichte. Die Geräte wurden in vielen Teilen nach einer ausgiebigen Testphase komplett neu entwickelt.

Ausgewählte HighTec Materialien (wie immer) versprechen eine extrem lange Lebensdauer – und eine Verstärkung, die auch nach Jahrzehnten noch so klingen wird wie heute.

  • Neue doppelseitige Hauptplatine, 2,4 mm stark, in 2x110 μ Kupfer.
  • Neue Frontplatte mit einer eleganteren modernen Gravur.
  • Neue Rückplatte mit hochwertigen runden XLR Buchsen von Switchcraft.
  • 1 mm HighTec Keramik Isolatoren für die Ausgangstransistoren.
  • Extrem hochwertige Reinkupfer Audiowiderstände im Signalweg, für eine noch weichere Wiedergabe.
  • In den Exclusive Versionen HV Elkos im Hauptgerät und im Akkunetzteil. Optional auch für die Basis Versionen erhältlich.
  • Neue HV Elkos für die Ein,- und Ausgangsstufe auf der Hauptplatine.
  • 6 komplett getrennte Spannungsversorgungen für beide Kanäle.
  • Offset Korrektur, Pufferstufe und verbesserte Schutzschaltung auf der Hauptplatine.
  • Separate Relais für die Umschaltung der Eingangsstufenspannung zwischen Akku und Netzbetrieb.
  • Einstellbare Subwoofer oder Pre Out mit -6, -12dB und Präzisions-Trimmer.
  • Kompensation mit 4x Dip-Schaltern am Emitter I und 6x Dip-Schalter beim Emitter II je Kanal.
  • Eingangswiderstand mit je 4 Dip-Schaltern, einstellbar zwischen 22K und 500 Ohm.
  • Der Converter für die symmetrischen Eingangssignale ist nun in der Hauptplatine integriert, dadurch kürzere Signalwege.
              
Optional nun auch 2 symmetrische XLR Eingänge für den Emitter I.

  • Neue Eingangswahlschalter mit Doppelkontaktrelais schalten nun das Signal und die Signalmasse zusammen. Deswegen arbeiten die neuen Emitter mit mehreren angeschlossenen Quellen genau so perfekt, wie mit einer einzelnen angeschlossenen Quelle.
  • Der Energiesparmodus wird auf der Hauptplatine mit gelben Led ́s angezeigt. Im Volllastbetrieb wird auf blaue Led ́s umgeschaltet.

Der Emitter I Basic besitzt jetzt serienmäßig die aktive Filtertechnik im Netzteil.

  • Hochwertige Elma-Drehschalter und optische Copal-Dreh Encoder für die Pegelstellung.
  • Die Exclusive Modelle sind jetzt mit einem massiven Messingblock auf den Verstärker IC´s  zur besseren mechanischen Entkopplung und thermischen Ableitung bestückt.
  • 8 qmm Reinsilber-Kabel aus massiven Drähten für die komplette interne Masseverbindung.
  
In 2017 hat der Emitter II ein komplett neues Display erhalten. Die Zahlen sind größer und der Abstand zwischen den Knöpfen hat sich ebenso vergrößert. Jetzt passen beide Emitter von den Proportionen her besser zueinander.

Neben der blauen und gelben Anzeige, gibt es zum ersten Mal ein sehr edles Display mit weißen Nummern. Durch die optional erhältlichen silbernen Kühlkörper, steigen die individuellen Möglichkeiten zur Emitter-Gestaltung immer mehr.

2019

Seit 2017 befinden sich einige Emitter im Testlabor. Im Moment ist kein größeres Update in Sicht. Die aktuellen Geräte sind bezogen auf dem technischen Stand von heute komplett ausgereizt.
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