Die Geschichte des Emitters - ASR Audio

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Geschichte und Updates der ASR Emitter Familie

  
Anfang der 80er Jahre präsentierte die Firma Schäfer und Rompf (ab 1994 ASR Friedrich Schäfer Audiosysteme) den Vollverstärker ASR Emitter.

Der ASR Emitter – Sender der Musik – Der Sender der Emotionen war geboren!

Der Emitter ist im Prinzip eine Endstufe mit Eingangswahlschalter und Lautstärkeregler. Diese Vorgehensweise verkürzt den Signalweg und ermöglicht so den Verzicht auf einen Vorverstärker.

Die Emitter erhielten vom ersten Gerät an ein außergewöhnliches Zweckdesign, welches aus rein praktischen Überlegungen entstand und bis heute aus gutem Grund nicht geändert wurde.

Wir fanden heraus, dass ein Verstärker im Acrylgehäuse deutlich musikalischer klingt, als derselbe Aufbau in einem Metallgehäuse. Acryl besitzt einfach viel schwächere Resonanzen als z.B. Stahlblech oder Aluminium.

Zudem war unser Ziel von Anfang an, die Genauigkeit und Kraft eines Transistorverstärkers mit der inneren Ruhe und Ausgewogenheit eines Röhrenverstärkers zu verbinden.

Durch den Einsatz von Mosfet Transistoren in der Ausgangsstufe (mit ihrer den Röhren ähnlichen Kennlinie) hatten wir auch dieses Ziel erreicht.

Was wir weiterhin erkannten, sind die negativen Auswirkungen von Trafovibrationen auf den Fluss der Musik und die Arbeitsbedingungen der Elektronik. Die Auslagerung des Netzteils war somit die konsequente Fortsetzung unserer Entwicklung.

Sehr wichtig war uns auch die Haltbarkeit und Reparatur-freundlichkeit der Geräte, denn der Emitter soll der Verstärker fürs Leben und nicht für die Werkstatt sein.

1982 bis 1990

In den ersten Jahren gab es kleinere Serien in verschiedenen Ausführungen, diese waren eher konventionell aufgebaut mit Platinen an den Kühlkörpern und Stromversorgung dazwischen. Die ersten Geräte hatten sogar noch eingebaute Trafos.  

Schon im ersten Test 1985 wurde der Emitter I bei Stereoplay
auf Anhieb in die „Absolute Spitzenklasse“ eingeordnet.

Nach den gelungenen ersten Geräten wurde der Emitter im Jahre 1985 zum ersten Mal grundlegend überarbeitet. Die neue Version erhielt eine durchgehende Hauptplatine mit darunter montierten Siebelkos. Dadurch konnte der Emitter auch ein wenig niedriger gebaut werden.

Das war die Version FS 85 beim Emitter I und FS 86 beim Emitter II, beide Emitter wurden bis 1990 schon in große Stückzahlen gebaut.  

Auf Wunsch konnten die Emitter seit 1985 statt des herkömmlichen Drehpotis auch mit einem manuellen Stufenschalter ausgestattet werden.

Ab dem Jahr 1987 wurde die Gleichrichtung vom Emitter ins Netzteil ausgelagert. Für das Netzteil wurde deshalb ein wesentlich größeres 19 Zoll Gehäuse mit 3 HE (430x 290x 125 mm) verwendet.

Auf der neuen Netzteilplatine  wurden auch noch zusätzliche Elkos als Vorsiebung verbaut. Durch diese wesentlich aufwendigere Technik gewann das Klangbild deutlich an Präzision und Stabilität.

1988 wurden die bis dato verwendeten Ringkerntransformatoren durch die wesentlich stabileren und klanglich besseren PM (Philbert-Mantelschnitt) Transformatoren ersetzt.

Im Jahre 1990 wurden die Siebplatinen für den linken und rechten Kanal geteilt und eine zusätzliche Offsetregelung eingebaut.

1991 bis 1996

Ab 1991 gab es dann komplett neu entwickelte Emitter.

Die neue Emitter Plus Version bekam eine komplett neue entwickelte Schaltung, doppelseitige Platinen und Mosfet Transistoren für alle Stufen.

Zuerst gab es eine manuelle Version mit Drehpotentiometer als Lautstärkeregler. Ab 1992 wurde der bereits auf der neuen Platine vorgesehene Relaisstufenschalter mit Micro-Controllersteuerung und Fernbedienung realisiert, der ab 1993 in Serie ging.

Ab 1993 erhielten die Emitter eine Energiesparschaltung im Netzteil. Diese ermöglicht bei niedrigem Leistungsbedarf eine Umschaltung auf eine geringere (25%) Ausgangsleistung bei nur 30% Energieverbrauch.

Der Emitter II Plus erhielt zeitgleich zwei kanalgetrennte Netzteile.

Ab 1994 wurde das bis dahin gelieferte doppelzeilige LCD Display mit 5 mm Schrifthöhe durch ein LED Display mit 25 mm hohen Ziffern abgelöst. Silberverkabelung in der Signalverdrahtung wurde zum Standard.

Im Jahre 1995 wurden die Emitter zusätzlich in der High Definition Version präsentiert. In der HD Version wurden erstmals ultraschnelle Gleichrichter aus der Schaltnetzteiltechnologie verwandt.

In ausgiebigen Hörsitzungen ermittelten wir den Klangeinfluss unterschiedlicher Netzkabel. Schließlich entschieden wir uns für ein hochwertiges mit Ferrit geschirmtes Netzkabel, welches zunächst nur in den HD Versionen serienmäßig geliefert wurde.

1997 bis 2001

Ab 1997 gab es dann wieder entscheidende Verbesserungen. Der Emitter HD wurde nun in der Version 1.3 geliefert.

Eingesetzt wurden leistungsfähigere Audio Endtransistoren von Toshiba, die eine deutlich größere Impulsbelastbarkeit bereit stellten. Zudem kamen schnellere Kondensatoren und das neue Superfast Netzteil mit insgesamt 56 ultraschnellen Schottky Dioden zum Einsatz.

Das deutlich stabilere Gehäuse des Netzteils wurde aus dickerem Blech gefertigt und erhielt einen Strukturlack. Über den jetzt 30 poligen Stecker für das Versorgungskabel zum Emitter (statt vorher 20 polig), wurde auch die Eingangsstufe direkt aus dem Netzteil gespeist.

Als Standbytransformator wurde ein hochwertiger geschirmter Philbert-Mantelschnitt (PM) Typ eingesetzt. Durch die Schirmung fließen keine Störströme mehr aus der Netzversorgung zum Verstärker.

Mit diesen zahlreichen Verbesserungen erhielten die Emitter eine deutlich bessere Feinzeichnung bei größerer Dynamik.

Die Emitter Plus Versionen erhielten im Jahre 1999 Teile der V1.3 Technologie sowie ebenfalls die schnellen Dioden aus den HD-Netzteilen und sind seitdem eine „kleine HD-Version“.

Seit dem Jahre 2000 gibt es die Version Blue mit blauem Display, blauen LEDs auf der Hauptplatine, silbernen Kühlkörpern und Drehreglern.

2002 bis 2004

Ab 2002 gab es eine deutliche Aufwertung der Serienausstattung.

Die ASR Designfernbedienung aus Corian ist aus dem Vollen gefräst mit mechanischen Schaltern, fühlbarem Tastendruck, Edelstahlknöpfen und einer flachen Lithiumbatterie für eine lange Lebensdauer.

Bei dem Emitter HD wird der symmetrische Eingang serienmäßig ohne Aufpreis geliefert. Er erhält eine neue Platine für den symmetrischen Eingang mit einem speziell dafür konstruierten Chip, der Eingangswiderstand kann mit Dip Schaltern eingestellt werden

Geliefert wird ein neues ASR Netzkabel (ASR Magic Cord) für höhere Dynamik durch größeren Querschnitt, doppelte Abschirmung und einen transparenten Mantel (dadurch Silberoptik statt vorher schwarz).

Es gibt massivere Polklemmen mit Dreh-Knebel für den Emitter I.

Drehimpulsgeber für den Lautstärkeregler mit sanfterem Lauf kommen zum Einsatz.

Entwickelt wurde eine neue Platine für die ASR-Netzteile. Die Anordnung der Bauteile wurde optimiert, die beiden Haupttransformatoren werden separat und nacheinander mit 6 Relais vom Energiesparmodus in den Volllastmodus geschaltet.

Alle 8 Spannungen und die Betriebsmodi werden mit 12 LEDs direkt hinter einem Anzeigefenster in der Frontplatte angezeigt. Dabei wird eine Hochlastsicherung mit geringsten Übergangs-widerständen statt der sonst üblichen Feinsicherung montiert.

Auf Wunsch gibt es das Netzteil auch mit eingebautem Aktivfilter.

Ab September 2003 wird ein neuer Microcontroller mit internem Speicher verbaut. Dadurch werden ein stabilerer Programmablauf und verringerte HF-Einkopplungen vom Datenbus erreicht.

Ab März 2004 werden die Kühlkörper einzeln hochfrequent abgekoppelt. Dies verbessert die Detailauflösung und Räumlichkeit des Klangbildes.

Seit Oktober 2004 wird ein geänderter Filter in die Akkunetzteile eingebaut. Damit werden die Emitter mit Akkunetzteil deutlich schneller und bilden die Räumlichkeit noch holographischer ab. Die Wiedergabe wird dabei eher tonal, noch ruhiger und ausgewogener.

Ab November 2004 wird eine neue und massivere Zugentlastung aus Metall für die Kabel vom Hauptgerät zum Netzteil eingesetzt.

Neue Verbindungskabel zwischen Emitter und Netzteil mit verlustarmem Isolationsmaterial kommen zum Einsatz.

In den Netzteilen wird serienmäßig eine verlustarme Hochlast-sicherung sowie eine größere 20 Ampere Netz-Steckverbindung eingebaut. Durch die geringeren Verluste im Netzanschluss klingen die Emitter dynamischer, präziser und die Basswiedergabe wird straffer.

Die Kompensation der Endstufen im Emitter kann nun mit einem Umschalter auf der Hauptplatine erhöht werden. Damit wird bei schwierigen Lasten wie hochkapazitiven Kabeln oder impedanzkritischen Lautsprechern die Stabilität erhöht.  

Das Klangbild wird gleichzeitig etwas runder.

2005 bis 2006

Im Mai 2005 präsentiert ASR auf der High End 2005 die neue Emitter Exclusive Familie.

Die neuen Emitter Exclusive sind die Nachfolger der seit 1995 gefertigten Emitter HD.

Im Verstärkerteil der Emitter Exclusive Serie werden massive Montageschienen aus Messing eingebaut. Bei den Emittern HD waren die Schienen noch aus schwarz eloxiertem Aluminium. Messing ist deutlich schwerer und hat ein wesentlich harmonischeres Resonanzspektrum als Aluminium. Messing ist deshalb auch der Werkstoff für viele Musikinstrumente.

Beim Emitter II Exclusive werden Kühlkörper mit verändertem, steiferem Profil eingesetzt. Durch beide Änderungen resoniert der Aufbau des Emitter II Exclusive deutlich weniger.

Durch die Neuerungen klingen die Emitter Exclusive Modelle noch dynamischer und präziser.

Die neuen Netzteil-Gehäuse sind mit 460x320x160 mm etwas größer, haben abgerundete Kanten und sind aus stärkerem und dadurch stabilerem Blech gefertigt.

Die Exclusive Netzteile sind deshalb 3 kg schwerer als die Vorgänger.

Die Seitenteile der Netzteilgehäuse sind zusammen mit der Bodenplatte aus einem Stück gefertigt. Der gesamte Aufbau besteht so aus weniger, aber dafür stabileren Teilen, und wird dadurch insgesamt viel stabiler. Durch das größere Platzangebot können die einzelnen Bauteile und Platinen besser räumlich voneinander getrennt werden.
Dadurch verringert sich die Übertragung von Elektromagnetischen Feldern innerhalb des Gehäuse und nach aussen.

Die Entlüftungsöffnungen bilden ein ASR Logo.

Die neuen, deutlich stabileren Steckverbinder stammen aus der Industrieelektronik und werden vom renommierten deutschen Hersteller Harting geliefert.

2007 bis 2010

Ab Frühjahr 2007 werden die Platinen der ASR Emitter auf eine goldbeschichtete Oberfläche mit transparentem Stopplack umgestellt. Dies ist eine optimale Kombination mit den bisher schon für alle Signale vom Eingang bis zum Ausgang verwendeten teflonisolierten, massiven Silberdrähten.

Durch die besonders beständige Oberfläche mit dem auch langfristig sehr niedrigen Kontaktwiderstand, klingen die Emitter in der neuesten Version noch etwas runder, präziser und weiträumiger.

Besonders attraktiv wird jetzt der Blick auf die Leiterbahnen in Gold durch den transparenten Stopplack. Dadurch ist die besonders aufwendige, fast komplett spiegelbildlich gestaltete Leiterbahnführung sehr gut zu erkennen. Auch die Netzteilplatinen wurden komplett überarbeitet und auf Goldplatinen umgestellt.

Die beiden Netzteile werden nochmal überarbeitet. Die Emitter Exclusive werden serienmäßig mit dem aktiven Netzfilter im Netzteil ausgestattet.

Auch der Standby-Transformator wird jetzt liegend montiert.  

Das Akkunetzteil der Emitter Exclusive wurde komplett neu konstruiert.

Die Akkumulatoren befinden sich jetzt an der Rückwand, die Steuerplatine ist jetzt vorn hinter der Frontplatte.

Der Ladetransformator ist zentral im Gerät liegend montiert.

Die Kontroll-LEDs können von vorn durch das Fenster eingesehen werden, die Anschlusskabel sind gekürzt.

Das neue Gehäuse hat durch den neuen, stabileren Aufbau geringere Resonanzen und klingt deshalb deutlich besser, als die Vorgängerversion.

Als neue Option gibt es silberne Kühlkörper - damit stehen noch mehr Möglichkeiten für jeden Kunden zur Verfügung, seinen Emitter nach seinen Wünschen individuell zu gestalten.

Ab April 2009 werden die Ausstattungen der Emitter Exclusive verbessert: Es gibt neue, hochwertige Netzstecker mit Gold beschichteten Kontakten und bessere Kaltgerätestecker von Hubble.

Beim Emitter II Exclusive wird der Sub Out serienmäßig eingebaut.

Optional gibt es ab 2010 eine symmetrische Platine mit 2 XLR Eingängen zum Anschluss zweier symmetrischer Signalquellen.

Eine weitere neue Option ist der Bypass-Eingang, mit dem man den Pegelregler umgehen kann. Damit kann der Emitter noch vorteilhafter in Mehrkanalanlagen eingebunden werden und mit einem davor geschalteten Vorverstärker auch als reine Endstufe verwendet werden.

Mehrere Emitter können nun mit der optionalen digitalen Steuerung untereinander bedient werden. Damit kann man zum Beispiel einen Emitter je Kanal als Mono-Verstärker für Bi-Amping oder im Aktivbetrieb einsetzen. Als Mono Verstärker im Brückenbetrieb generieren die Emitter fast die 4 fache Leistung, beim Emitter II also ca. 2000 Watt an 4 Ohm.

In Thailand wurde so eine Anlage mit 8 Emitter II Exclusive + Akku aufgebaut, die einen 4 Wege Flächenstrahler von Wisdom Audio mit 8 x 1000 Watt / 8 Ohm versorgten. Total verrückt, aber die Thailänder sind ausgeflippt. Was wir davon mitbekommen haben, lautete in etwa: Besser als Livemusik, viel besser.

2011 bis 2015

Seit 2011 gibt es optionale WBT Nextgen Steckverbinder für eine noch höhere Detailauflösung. Alle Exclusive Modelle des Emitter II erhalten eine Beschwerung aus massivem Messing für die Verstärkerbausteine. Die Ankopplung an die schwerere Masse verbessert die Durchhörbarkeit und das Klangvolumen.

Die Emitter Exclusive werden mit einem 8 qmm Reinsilber-Kabel aus massiven Drähten für die komplette interne Masseverbindung ausgestattet.

Ab 2012 gibt es eine neu konstruierte Display Platine. Diese ermöglicht den Einsatz besonders hochwertiger Schalter von Elma (Schweiz) für Ein/Aus bei der Eingangswahl und einen optischen Encoder von Copal (Japan) für die Pegeleinstellung. Diese neuen, sehr aufwendigen Schalter vermitteln ein deutlich angenehmeres Gefühl beim Bedienen. Die neuen Schalter werden als Option angeboten und später bei den Exclusive Versionen in die Serie übernommen.

Ab 2013 gibt es eine Modifikation der Eingangsstufe für alle Emitter. Diese Modifikation ist als Nachrüstung auch für die Versionen mit Goldplatine (ab 2007) erhältlich.

Anfang 2014 gibt es für die Emitter Exclusive Modelle weitere Verbesserungen. Auf Wunsch können diese mit verbesserten Sieb-Elektrolytkondensatoren mit höherer Spannungsfestigkeit bestellt werden.

Die neuen Siebplatinen mit den hochwertigen Elkos verbessern die Dynamik, die Musik wird zudem feiner aufgelöst und die Elkos sind dazu noch deutlich langlebiger.

Für die Emitter I Exclusive gibt es 80V Elkos anstelle von 63V Elkos.
Für die Emitter II Exclusive 100V Elkos anstelle von 80V Elkos.

2016 bis 2018

Im Jahre 2016 kommt für die Emitter das wichtigste und größte Update in ihrer Geschichte. Die Geräte wurden in vielen Teilen nach einer ausgiebigen Testphase komplett neu entwickelt.

Ausgewählte neueste HighTec Materialien (wie immer) versprechen eine extrem lange Lebensdauer – und eine Verstärkung, die auch nach Jahrzehnten noch so klingen wird, wie heute:

  • Neue doppelseitige Hauptplatine, 2,4 mm stark, mit 2x110 μ Kupfer.
  • Neue Frontplatte mit einer eleganten modernen Gravur.
  • Neue Rückplatte mit hochwertigen runden XLR Buchsen von Switchcraft.
  • 1 mm HighTec Keramik Isolatoren für die Ausgangstransistoren.
  • Extrem hochwertige Reinkupfer Audiowiderstände im Signalweg für eine noch verzerrungsärmere Wiedergabe.
  • In den Exclusive Versionen HV Elkos im Hauptgerät und im Akkunetzteil. Optional auch für die Basis Versionen erhältlich.
  • Neue HV Elkos für die Eingangs- und Ausgangsstufe auf der Hauptplatine.
  • 6 komplett getrennte Spannungsversorgungen für beide Kanäle.
  • Offset Korrektur, Pufferstufe und verbesserte Schutzschaltung auf der Hauptplatine.
  • Separate Relais für die Umschaltung der Eingangsstufenspannung zwischen Akku und Netzbetrieb.
  • Einstellbare Pre Out Ausgang für Subwoofer oder Endstufen
    mit Dip Schaltern -6, -12 dB und Präzisions-Trimmer für den Abgleich des Ausgangspegel.
  • Kompensation einstellbar mit 4x Dip-Schaltern am Emitter I und 6x Dip-Schaltern beim Emitter II je Kanal.
  • Eingangswiderstand mit je 4 Dip-Schaltern einstellbar zwischen 22K und 500 Ohm.
  • Der Converter für die symmetrischen Eingangssignale ist nun in die Hauptplatine integriert, dadurch werden die Signalwege kürzer.

  • Optional gibt es 2 symmetrische XLR Eingänge auch für den Emitter I.

  • Neue Eingangswahlschalter mit Doppelkontaktrelais schalten gleichzeitig das Signal und die Signalmasse zusammen um.
    Mit diesem aufwendigem Umschalter arbeiten die neuen Emitter mit mehreren angeschlossenen Quellen genau so perfekt, wie mit einer einzelnen angeschlossenen Quelle.

  • Der Energiesparmodus wird auf der Hauptplatine mit gelben LEDs angezeigt. Im Volllastbetrieb wird auf blaue LEDs umgeschaltet.

  • Der Emitter I Basic wird serienmäßig mit der aktiven Filtertechnik im Netzteil ausgestattet.  

  • Neue Display Platine mit hochwertige Elma-Drehschalter und optischem Copal-Dreh-Encoder für die Pegelstellung für alle Modelle.

  • Die Exclusive Modelle sind jetzt mit einem massiven Messingblock auf den Verstärker ICs zur besseren mechanischen Entkopplung und thermischen Ableitung bestückt.

  • 8 qmm Reinsilber-Kabel aus massiven Drähten für die komplette interne Masseverbindung.

Ab 2017 erhält der Emitter II ein komplett neues Display.

Die Ziffern sind größer und der Abstand zwischen den Knöpfen hat sich ebenso vergrößert. Dadurch werden die Proportionen der Front des Emitter II ausgewogener,  und passt besser zum Emitter I.  

Neben der blauen und gelben Anzeige gibt es zum ersten Mal ein sehr edles Display mit weißen Ziffern für den Emitter II.  

2019 bis ...

Ab Frühjahr 2019 gab es noch mal weitere deutliche Verbesserungen, wie geänderte Treiber- und Endtransistoren und neue Eingangs ICs. Dadurch wurde die Auflösung, Räumlichkeit und Dynamik nochmals deutlich verbessert.

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